Junge Union Wolfsburg fordert den kompletten Glasfaserausbau für Wolfsburg!

Wolfsburg. Die Junge Union Wolfsburg fordert, dass die Stadt Wolfsburg den Glasfaserausbau weiter vorantreibt und zu Not diesen auch aus eigenen Mitteln finanziert. Dabei soll an alle Orts- und Stadtteile gedacht werden und nicht nur die Bevölkerungsstärksten.
„Es kann nicht sein, dass wir im 21. Jahrhundert in einer solchen modernen Stadt, wie Wolfsburg, leben und kein schnelles Internet haben, kritisiert der Vorsitzende der Jungen Union Wolfsburg Arne Schulze.
Hintergrund dieser Forderung ist das Versprechen der Stadt Wolfsburg, dass bis 2021 alle Wolfsburger Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen sind. „Viele junge Menschen mit denen wir uns unterhalten, kritisieren hier das vorsichtige Handeln der Stadt. Die Thematik darf nicht ignoriert werden“, so der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union Fabian Lange. Bisher sind wohl erst 60 % der Haushalte angeschlossen. Die Frage, die sich nun die jungen Christdemokraten stellen ist: Wann sind endlich alle Wolfsburgerinnen und Wolfsburger ans schnelle Internet angeschlossen? Aus Sicht der Jungen Union sollte die Stadt hier umgehend reagieren.
Jungen Menschen werden, gerade in Zeiten der Corona Pandemie an ihrer Bildung beraubt. „Ohne schnelles Internet, beziehungsweise eine stabile Verbindung kann man auch nicht an Home-Schooling oder Online-Vorlesungen teilnehmen, verdeutlicht Schulze.
„Durch den eigenständigen Ausbau können sogar Einnahmen generiert werden, indem man diese Leitungen dann an Telekommunikationsunternehmen vermietet. Dies wäre eine Win-Win Situation für die gesamte Stadt!“, betont Arne Schulze. Schlussendlich könne man auch erwarten, dass man Unternehmen dazu bekommt sich hier anzusiedeln, da hier das schnelle Internet vorhanden ist, dann würden auch die Gewerbesteuereinnahmen steigen,
so Schulze abschließend.

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